Thai Öl Massage

   Die Burn-Out-Therapie

 

  • Die seit alters her bewährte, durchaus kräftige Akku-Pressur und Stretch-Methodik regt die Blutzirkulation an;
  • Durch spezielle Dehnübungen entspannt die verkrampfte, schmerzende Muskulatur;
  • Die Yoga-Positionen beeinflussen dabei das skelettomuskuläre System und wirken sich in der Folge positiv auf die Körperhaltung aus;
  • geschulte Twists, Beugungen und Streckungen der Wirbelsäule wirken regenerativ und bewirken SOFORT einen befreienden Effekt auf die körperliche Beweglichkeit;
  • Massagetechniken, bei denen die Beine angehoben werden, fördern weiter deren Durchblutung und den Lymphfluss;
  • Die professionell unterstützte Rotation der Gelenke trägt viel zur Produktion von Synovialflüssigkeit und damit weiter zur körperlichen Geschmeidigkeit bei;
  • In der Tiefenentspannung, welche von Naturgeräuschen und Meditationsmusik begleitet wird, kann sich der Parasympathikus entfalten, die inneren Organe werden einmal mehr durchblutet und der Stoffwechsel wird angeregt, ein Abbau von Giftstoffen findet statt;
  • Achtsames führen bei den gezielten Hebe- und Strecktechniken begleitet Sie zu Ihrer geistigen Mitte, sodass sich ein erfrischendes Gefühl von WOHLBEFINDEN manifestiert, dass Sie mit nach Hause nehmen!

             Klären Sie bitte vorher etwaige klinische Diagnosen mit Ihrem Arzt ab!

 


Für die Mitgliedsbetriebe der Innungen FKM gilt durch die Öffnungsverordnung, die mit 19.5.2021 in Kraft tritt, somit: 

  • Mindestabstand 2 Meter gegenüber von Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben
  • Kunden haben in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen
  • pro Kunde 10 Quadratmeter
  • keine Konsumation von  Speisen und Getränken 

Für Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt gilt eine FFP2-Maskenpflicht. Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt, die sich im Rahmen der Berufsgruppentestungen testen lassen, können statt einer FFP2-Maske einen einfachen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Dieser Testnachweis ist alle sieben Tage zu erneuern. Nachweise in Form von Bestätigungen über eine Genesung, eines Impfnachweises, eines Nachweises über neutralisierende Antikörper, eines Absonderungsbescheides sind für die jeweilige Geltungsdauer bereitzuhalten. 

Kunden müssen den Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr erbringen. 

Als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr im Sinne dieser Verordnung gilt

  1. ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf,
  2. ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf,
  3. ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf,
  4. eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde,
  5. ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte
    a) Erstimpfung ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als drei Monate zurückliegen darf, oder
    b) Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
    c) Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
    d) Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf,
  6. ein Nachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG oder ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 erkrankte Person ausgestellt wurde,
  7. ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf.